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Tabak

Jetzt ist die einzigartige Gelegenheit, mit dem Rauchen aufzuhören!

Tabakkonsum @homeoffice

Das Zuhausebleiben bringt geregelte Zigarettenpausen durcheinander, da durch Homeoffice oder Kurzarbeit unbegrenzte Möglichkeiten für das Rauchen geschaffen werden. Es entstehen viele einsame, langweilige Momente, die Raucher·innen dazu bringen können, ihre Rauchgewohnheiten zu verstärken. Nicht zu vergessen sind die Familienmitglieder oder Mitbewohner·innen, welche dadurch dem Passivrauch ausgesetzt werden. 

Weniger Stress durch Rauchen? 

Diese beängstigende, beengende Phase führt bei vielen Raucher·innen zu der Annahme, dass der Tabak eine tragende Rolle spielt, um das Gleichgewicht zu halten und den Stress zu reduzieren. Tabak ist jedoch keine angstlösende und stressreduzierende Substanz. Die Mehrheit der der Ex-Raucher·innen äussern, dass sie sich einige Wochen nach dem Ausstieg freier und ruhiger fühlen.
 
Die Erwägung, die Kontrolle über den eigenen Tabakkonsum wiederzuerlangen, erlaubt es einem, aktiv zu werden und ein gewisses Maß an Macht zurück zu erlangen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten auf Stress zu reagieren, ohne Tabakprodukte zu konsumieren. Verschiedene Relax-Tipps
 

Rauchstopp – die einzigartige Gelegenheit

Die durch diese Pandemie verursachte Verlangsamung oder Pause des Arbeitslebens kann als besondere und einzigartige Gelegenheit angesehen werden. Man kann sich Zeit nehmen, sich etwas Gutes tun, einfach voll und ganz sich selbst sein.
 
Das Rauchen zu reduzieren oder ganz aufzugeben gibt einem die beste Chance, sich im Alltag wohl zu fühlen. Das Coronavirus kann zu extremer Müdigkeit und schweren Atembeschwerden führen. Die Raucherentwöhnung ermöglicht einen besseren Verlauf einer möglichen Infektion durch COVID-19. Denn ein Rauchstopp fördert eine rasche Verbesserung der Herz- und Atemwege und ist jederzeit optimal. 
 
Auch wenn die alltäglichen Aufgaben momentan nicht mehr dieselben zu sein scheinen wie üblich, kann genau das eine Gelegenheit sein, Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Vielleicht ermöglicht Ihnen diese neue Kreativität, sich abzulenken und weniger über das Rauchen nachzudenken? Was Sie zu Hause alles machen können finden Sie unter folgendem Link: Tipps und Tricks

Die Rauchstopp-Strategie 

Es ist sehr ratsam, den Rauchstopp strategisch anzugehen. Medizinische Hilfsmittel können zur Unterstützung des Rauchstopps beitragen und geben eine zusätzliche Sicherheit. Zum Beispiel können Nikotinersatzstoffe wie Depotpflaster, Lutschtabletten, Mundspray oder andere verschriebene Medikamente verwendet werden. Der Erfolg liegt aber nicht nur in den Medikamenten alleine, sondern im Zusammenspiel mit einer fachlichen Beratung und Begleitung durch Ihren Arzt, Apotheker, oder einen Rauchstoppberater·in. Ebenfalls finden Sie auf den zertifizierten Websites wie www.stop-tabak.ch und www.stopsmoking.ch zusätzliche Tipps und Tricks. Diese Rauchstopplinie 0848 000 181 steht Ihnen ebenfalls von Montag bis Freitag zwischen 11-19 Uhr zur Verfügung und bietet Beratungen in sieben verschiedenen Sprachen an: www.krebsliga.ch

Link

Gesundheit Förderung Wallis (GFW)
Rue de Condémines 14 Case postale 1951 Sitten +41 (0)27 329 04 29
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