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Lassen Sie uns Abstand halten!

Jetzt nicht nachlassen

Für die Reihenfolge der Lockerungen hat der Bundesrat mehrere Risikofaktoren berücksichtigt:  
 
  • Die Zunahme enger Personenkontakte und die Zunahme von Personenströmen
  • Die Zahl der betroffenen vulnerablen Personen 
  • Die Möglichkeit Schutzmassnahmen zu ergreifen.
 
Zudem hat der Bundesrat den wirtschaftlichen Nutzen der einzelnen Lockerungen bewertet.
 

Halten Sie Ihre zwei Meter Abstand

Der Bundesrat ruft dazu auf, uns und andere weiter zu schützen. Informieren Sie sich hier, wie das am besten geht. Befolgen Sie weiterhin die Verhaltens- und Hygieneregeln. Und achten Sie auf das richtige Verhalten bei Krankheitssymptomen.
 
Halten Sie zum Beispiel Abstand zu anderen Menschen. Eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus kann erfolgen, wenn man zu einer erkrankten Person weniger als zwei Meter Abstand hält. Indem Sie Abstand halten, schützen Sie sich und andere vor einer Ansteckung.
 
  • Meiden Sie Gruppen von Menschen.
  • Halten Sie beim Anstehen Abstand zu den Personen vor und hinter Ihnen (zum Beispiel an der Kasse, in der Post oder Kantine).
  • Lassen Sie an Sitzungen zwischen Ihnen und den anderen Teilnehmenden einen Stuhl frei.
  • Bleiben Sie möglichst auf Distanz zu besonders gefährdeten Personen in Ihrem Umfeld.
  • Machen Sie keine Besuche in Alters- und Pflegeheimen sowie Spitälern


Erste Etappe am 27. April 2020

In der ersten Etappe lockert der Bundesrat ab dem 27. April die Massnahmen bei Einrichtungen, die nur eine geringe Anzahl direkter Kontakte aufweisen, Schutzkonzepte einfach umsetzen können und keine bedeutenden Personenströme verursachen. 
 
Die Massnahmen im stationären medizinischen Bereich werden gelockert, Spitäler dürfen wieder alle Eingriffe vornehmen. Ebenso können ambulante medizinische Praxen ihren normalen Betrieb wiederaufnehmen und wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen. Dazu gehören unter anderem Praxen für Zahnmedizin, Physiotherapie und medizinische Massage. Damit sollen auch negative Folgen verhindert werden, die durch einen Verzicht auf Behandlungen und Untersuchungen entstehen könnten.
 
 
Mehr Infos:

Gesundheit Förderung Wallis (GFW)
Rue de Condémines 14 Case postale 1951 Sitten +41 (0)27 329 04 29
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